Who are we?

What do we sing?

Where do we sing?

What do others
think of us?


How do we look?

How does one reach us?

 

| Guestbook | Disclaimer | Impressum |Links | Contact | Home |  

 

What do others think of us?

(For a better readability of the articles, please click on the pictures, unfortunately, most comments are in German - we will work on a more international presence and feedback!)

 

Im „Kölner Stadtanzeiger" vom  18.12.2012 schreibt Michael Heeg:

"A-Capella-Gruppe Klangküsse begeistert mit Gesang und Humor. […] Bei ihrem Auftritt im Pfarrheim von St. Aegidius zeigten die vier Künstler ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm, das vor allem durch Witz und Charme überzeugte. Jedes Lied erzählte eine eigene kleine Geschichte."

Im „Darmstädter Echo“ vom 15.10.2012 schreibt Dorothea Buchmann-Ehrle:

"Mit Glanz und Klang verwöhnt das geniale Quartett „Klangküsse“ das Publikum. Weniger Technik, mehr Gesang und Raumklanggefühl – das berührt. Einfach reizvoll die Barbershop-typische Ausschmückung der satten, sauber intonierten Harmonien. In der Melodik werden die solistischen vokalen Sequenzen auf langem Atem gemeistert. Das Gute-Nacht-Lied 'Lalelu' ist sensibles Musizieren mit großem Talent zu Comedy."

In der „Westdeutschen Zeitung“ vom 29.4.2012 schreibt Marie-Luise Mettlach:

Die 'Klangküsse' aus Bonn [...] begeisterten die Zuhörer nicht nur wegen des makellosen Klangs, sondern auch wegen der teils witzigen Texte. Ob zärtlich oder übermütig, ob zart wie ein Renaissancelied oder ironisch – die Zuhörer ließen sich gerne von diesen Klängen küssen und konnten gar nicht genug davon bekommen. [...]. Mit kleinen Show-Effekten zog das Vokalquartett noch zusätzliche Register. Begeistert wurde applaudiert, es wurden Zugaben gefordert und gegeben."

In der „Rhein-Zeitung“ vom 23.1.2012 schreibt Susanne Willk:

„Mit den Klangküssen aus Bonn vereinnahmte ein Quartett die Zuhörer, das durch mehrfache Auszeichnungen ebenfalls in der Oberliga mitsingt. […] Normalerweise ist ein solches Quartett nur von Frauen besetzt. Die Klangküsse aber sind nicht nur in dieser Hinsicht außergewöhnlich: Bei ihnen ist der Bass mit einer sanften Männerstimme besetzt. In dieser Konstellation lässt sich einiges anstellen. Was zum Beispiel passiert, wenn der Bass vergisst, seine Feinstrumpfhose anzuziehen? Die Klangküsse werden ihrem Namen gerecht und verführen mit den leisen Tönen von Dur bis Moll, gepaart mit einem außergewöhnlichen Talent zur Komik.“

In der „Nassauischen Neuen Presse“ vom 26.4.2010 steht:

„Der deutsche Meister im Barbershop-Gesang, die ‚Klangküsse’, waren der ‚Stargast’ des Abends. Die a-capella-Musik dieses mit Viola Neuwald-Fernández, Rabea Steffen, Roger Hare und Dagmar Giersberg hervorragend besetztem Quartetts fesselte das Publikum. Die Künstler legten über ihren Auftritt eine Inszenierung, die vom ewigen Konflikt zwischen Mann und Frau handelte, auch im Alltag, beispielsweise mit dem Lied ‚Lippenstift am Zahn’.“

In der „Wetzlarer Neuen Zeitung“ vom 29.2.2010 schreibt Tanja Löchel:

„Viola Neuwald-Fernández, Rabea Steffen, Dagmar Giersberg und Roger Hare sangen nicht nur hervorragend, sondern präsentierten ihre Songs schwungvoll schauspielerisch aufbereitet. […] Die fein schwingenden, harmonierenden Stimmen sowie die Arrangements schmeichelten den Ohren. Farbenreich und kraftvoll war der Gesang der Leadsängerin Rabea Steffen, kunstfertig umspielten Neuwald-Fernández, Giersberg und Hare die Melodie, alle vier Stimmen brachten schillernde Harmonien hervor.“

In der „Siegener Zeitung“ vom 9.12.2009 stand:

„Das Publikum […] freute sich an den leidenschaftlichen Auftritten des Kölner Hochschulchores Vocal Journey und des spritzigen A-cappella-Quartetts Klangküsse aus Bonn.“ […] „Das hervorragend aufeinander abgestimmte Close-Harmony-Quartett aus der ehemaligen Bundeshauptstadt: schlichtweg ausgezeichnet! […] Mit viel guter Laune liefern Rabea Exner, Viola Neuwald-Fernández, Dagmar Giersberg und Roger Hare nicht bloß ein perfekt gesungenes Programm ab, sondern inszenieren ihre Auftritte, fügen ihre originell umgetexteten Songs in eine mittels humorvoller Zwischenmoderationen verbundene kleinen Geschichte […].“


Im Remscheider General-Anzeiger vom 17.2.2009 schreibt Frank Becker über die Klangküsse: 


„Beachtliche Solo-Stimmen vereinten sich hier mit viel Humor und Musikalität zu einem homogenen Klangkörper, der von Fall zu Fall […] sogar die barocken Qualitäten der Swingle Singers erreichte. Charles Chaplins wundervolles „Smile“ aus dem Film „Modern Times“ wurde durch die warme Alt-Melodie-Stimme geadelt, und das ironische „The lucky man in a mixed quartet“ entpuppte sich als eine ebenso gelungene wie köstliche Parodie über das grausame Schicksal des einen einsamen Herrn zwischen drei Damen bei den „Klangküssen“. Fazit eines schwungvoll-heiteren Abends: Barbershop macht Spaß! 

 In der „Rheinischen Post“ vom 17.2.2009 hieß es:

 „Die vier Künstler boten nicht nur gesanglich eine hervorragende Leistung, sie packten ihre Darbietungen auch in eine pfiffige kleine Show. Mit sehr viel Humor und kleinen Gags präsentierten sie ihre Lieder, ohne dabei die Tradition dieser Musik aus den Augen zu verlieren. Tosender Applaus und Bravorufe waren das Lob des Publikums für dieses außergewöhnlich schöne Hörerlebnis.“

 In der „Frankfurter Neue Presse“ stand am 23.1.2009:

„Immer hatte das Quartett das Publikum auf seiner Seite. Rabea Exner, Viola Neuwald-Fernández, Dagmar Giersberg und Roger Hare mussten in Montabaur so lange singen, bis das, nach eigener Aussage, komplette Repertoire der Bonner abgeliefert war. Die Texte und Lieder der Vier aus der ehemaligen Bundeshauptstadt waren auch beherrscht von einer tollen Choreographie, die zum Teil in bunter Kostümierung endete.“

 

In der „Rhein-Zeitung“ vom 19.1.2009 waren die Klangküsse für Anken Bohnhorst-Vollmer „die Entdeckung des Abends“.

„Das Bonner Quartett Klangküsse erntete in Montabaur wahre Klatsch- und Lachsalven.“ […] „Viele bekannte Melodien hatten die Bonner Vier mit eigenen äußerst intelligenten Texten unterlegt. „Sänger“ lief auf der Melodie von Herbert Grönemeyers „Männer“ und beschrieb atemberaubend komisch das Sein und Design jener Musiker, die „mit ihrem Instrument ins Bett gehen“. Und ehe Bass Roger Hare für den zweiten Teil der Klangküsse in die Rolle der Rogina wechselte, klagte er dem begeisterten Montabaurer Publikum noch das tragische Leid eines Mannes in einem von Frauen dominierten Quartett: „The Man“ in einer Neufassung von „Sixteen Tons“. Doch, so betonten Viola, Rabea und Dagmar, über bestimmte Frauenthemen könnten sie eben nur mit Rogina sprechen, die – Roger zum verwechseln ähnlich – nach der Pause die Bühne betrat, um mit einer urkomischen Parodie auf die einstudierten Choreografien heutiger Casting Groups „Why do fools fall in love“ zu fragen. Zwar schickte Klangküsse ihr restlos hingerissenes Publikum mit „La Le Lu“ und „Wer hat an der Uhr gedreht“ ins Bett, doch tatsächlich machten sie die Bühne frei für den dritten Höhepunkt des Abends: Cantabile Limburg.“


Rückmeldung zu Konzert in Obertiefenbach mit den U-Bahn-Kontrollören, April 2008:

Hallo Rabea, hallo Viola, hallo Dagmar, hallo Roger,

vielen Dank für Eueren tollen Beitrag zu dem gelungenen gestrigen Abend. Heute kamen noch einmal viele Rückmeldungen die oftmals auch Euch sehr sehr positiv erwähnten. Und das bei der "Konkurrenz". Ich denke das spricht für sich.

Hoffe Ihr seit heute Nacht noch gut nach Hause gekommen. Sorry das das Konzert nach dem Konzert diesmal nicht zustande kam. Wir versprechen Euch aber heute schon das dieses im Oktober wieder ganz anders wird :-). Denn nach dem Konzert ist bekanntlich vor dem Konzert..... 

Alles gute bis dahin, viele erfolgreiche Auftritte und ich/meine Mitstreiter sind uns ganz sicher: Ihr habt noch eine tolle Zukunft vor Euch.

 Bis dann

 Christoph und die Steinkautlerchen.

 

Six Pänz and Friends in Sankt Augustin, Kölner Stadtanzeiger, April 2008:

Presse zur Meisterschaft in Dortmund:

Bonner Express, März 2008

 

Generalanzeiger, Bonn, März 2008 / Blickpunkt Schaufenster Bonn, März 2008

 

Chorlive, April 2008 / Ruhr Nachrichten Dortmund, März 2008

    

Ruhr Nachrichten Lünen, März 2008 / Westanzeiger, Dortmund, März 2008

                       

Westfälische Rundschau, März 2008

 

British Forces Liaison Organisation (Germany), Oktober 2007

Schaufenster Rheindahlen - Hehn - Holt, Nr. 215, August 2007

 
SL Zeitung für Rheindahlen, Ausgabe 266, August 2007

 

Nassauische Neue Presse vom 05.05.2007

Gelungenes Frühschoppen-Konzert
Hadamar-Oberweyer. Zu einem musikalischen Frühschoppen „Pop goes a capella V“ hatte der Männergesangverein „Liederblüte“ bereits zum fünften Mal eingeladen. Um dem Publikum ein unterhaltsames Programm zu bieten, waren auch Gruppen verpflichtet worden, die im heimischen Raum weniger oder gar nicht bekannt sind. Darunter die Gruppe „Klangküsse (ehemals R.)“ aus Bonn. Auf den ersten Blick vier Frauen, die sich aber bei genauerem Hinsehen und Hinhören als drei Frauenstimmen und eine männliche Stimme unter einer Frauenperücke herausstellten. […]

Dann kam der große Auftritt des kleinen Ensembles aus Bonn. Die „vier Grazien“ von „Klangküsse (ehemals R.)“ brillierten ebenfalls mit bekannten Werken wie „Lalelu“, in einem Satz von Kurt Gerhardt, oder aber mit dem Wunsch „Wir wär’n gern Promis“ in einem Satz von Seller. (kdh)


Kölnische Rundschau, 30.11.2006

Erster Kölner Barbershop-Chor und A-cappella-Quartett „Klangküsse (ehemals R.)“ begeisterten

Mit dem Barbershop-Quartett Klangküsse (ehemals R.) wurde auch die feminine Seite der Musikrichtung betont. Bei den Stücken „This could be the start of something big“ oder „Anything goes“ begeisterten sie sowohl mit tollen Stimmen wie auch mit humorvollen Showeinlagen.


Kölner Stadtanzeiger, 30.11.2006
Das musikalische Programm bestritten zwei Barbershop-Ensembles: Der „Erste Kölner Barbershop Chor“ und das Bonner Frauen-A-Cappella-Quartett „Klangküsse (ehemals R.)“. Die 20 Sänger des „Ersten Kölner Barbershop Chors“ begeisterten gestenreich mit vielstimmig arrangierten Liedern wie „On The Sunny Side Of The Street“ und eigenen, humorvollen Umdichtungen wie „Wenn ich Operndirektor wär“ (Originaltitel: „Wenn ich König von Deutschland wär“). 
„Dazu sind wir sozusagen der weibliche Kontrapunkt“, schmunzelt Dagmar Giersberg. Sie, zwei weitere Sängerinnen und ein Sänger bilden das Quartett „Klangküsse (ehemals R.)“, das an diesem Abend amüsant vorgetragene Musikstücke wie „Material Girl“, „Anything goes“ und „Wer hat an der Uhr gedreht“ vortrug.

Silberhochzeit, Sommer 2006, Weilerswist

 

Sommer 2005, Haltern
Eines der nettesten Komplimente bekamen wir im Sommer 2005. Damals sangen wir auf einem Campingplatz im tiefsten Ruhrpott. Und aus dem Publikum – größtenteils in Jogging-Hose – kam das glaubwürdige Bekenntnis: „Boah, da hab ich voll die Gänsepelle gekricht.“


NEXT PAGE

HOME